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Einladung zur Einweihung der erweiterten Räumlichkeiten von St. Loreto

Ansicht St. Loreto

 

Hell und freundlich strahlt  St. Loreto in der Wintersonne: Neue Räumlichkeiten sind auf dem Dach des Zentrums entstanden. Die Fassade wurde eingepackt und neu verputzt und gestrichen. Das Haupthaus glänzt in Weiß – die Kapelle schmiegt sich in einem erdfarbenen Rotton an und bildet den Ruhepool für alle Nutzer im Haus.
Im ganzen Haus ersetzen langlebige Holz-Alu-Fenster die morschen und undichten Holzfenster aus den 70ger Jahren. Im Saal schenkt ein großes Fenster Licht und macht so eine Nutzung auch für Veranstaltungen am Tag möglich.

So gibt es allen Grund zu feiern:

 

Herzliche Einladung am Mittwoch, den 11. Januar um 15.30 Uhr, Straßenäcker 32, Saal


Von Seiten der Stadt wird Erster Bürgermeister Konrad Seigfried ein Grußwort sprechen. Dr. Jürgen Wasella hält einen Fachvortrag zum Thema „Die Kulturbrille – Wozu braucht man kulturelle Kompetenz?“ Es gibt Einblicke ins Schulleben. Die neuen Räumlichkeiten werden gesegnet. Ein kulinarischer Ausklang darf nicht fehlen.

 

Dass am Standort Straßenäcker eine solche Rundumerneuerung möglich werden konnte, ist insbesondere der guten Entwicklung der Fachschule für Sozialpädagogik St. Loreto zu verdanken: Der erste Jahrgang der Praxisintegrierten Erzieherausbildung hat im Sommer erfolgreich die Ausbildung beendet. Seit Herbst 2016 ergänzt ein Berufskolleg die Einstiegsmöglichkeiten für Realschulabsolventen. Ab Sommer 2017 ist der Start der vollschulischen Ausbildung in den Erzieherberuf geplant. Die Anmeldungen laufen bereits.

 

Die gute Partnerschaft mit St. Loreto und unser zweiter Mieter, die Hochschule für öffentliche Verwaltung machen möglich, dass auch die Kirchengemeinde die Räumlichkeiten in Straßenäcker langfristig nutzen kann: In den Gottesdienst- und Veranstaltungsräumen ist auch die italienische Gemeinde und die Kolpingfamilie Ludwigsburg mit ihren Chören zuhause. Die Kegelbahn beherbergt heute auch das Kinderkleiderstüble Sonnenschein und steht ansonsten für Kegelgruppen und kleine Veranstaltungen zur Verfügung.

 

An dieser Stelle ein besonderer Dank an das Architekturbüro Mössner und Wallmersperger mit Roland Mössner als verantwortlichen Planer und Baubegleiter, allen beteiligten Handwerkern und insbesondere unserem Hausmeisterteam, allen voran Armin Borrmann, sowie unserem Bauausschuss für die hervorragende Zusammenarbeit.

 

Martin Wunram, Pastoralreferent

                                                                                                                 

 

Das liebe Geld - Fördermöglichkeiten in der Erzieherausbildung

 

Finanzielle Anreize in der Praxisintegrierten Ausbildung

 

Die Praxisintegrierte Erzieherausbildung (PIA) sieht ab dem ersten Ausbildungstag eine Ausbildungsvergütung vor: Diese liegt, je nach Ausbildungsjahr, im Jahr 2017 zwischen ca. 900 und 1000 Euro pro Monat und wird direkt vom Träger ausgezahlt.

 

Während das Gehalt für die Träger zunächst eine Herausforderung darstellt, weil die Mitarbeiter nicht oder nur kaum auf den Personalschlüssel angerechnet werden, ist es für manchen Interessenten nur schwer darstellbar mit einem solchen Monatsgehalt in einen neuen Beruf einzusteigen.

 

 

Antwort darauf gibt das Sonderprogramm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit.

 

Es richtet sich an Beschäftigte, die mindestens drei Jahre berufliche Tätigkeit nachweisen können.

 

Förderbar sind Menschen, die nicht über einen Berufsabschluss verfügen, für den eine mindestens zweijährige Ausbildungsdauer vorgeschrieben ist oder Personen, die über einen Abschluss verfügen, jedoch nach mindestens vierjähriger Tätigkeit als An- oder Ungelernte den erlernten Beruf nicht mehr ausüben können.

Die Besonderheit ist, dass die Ausbildungsträger eine Förderung von der Arbeitsagentur erhalten.

Im Rahmen des Sonderprogramms WeGebAU zahlt die Arbeitsagentur in den ersten beiden Jahren der Ausbildung einen Zuschuss in Höhe von 75 Prozent der Arbeitsvergütung an den Träger der Ausbildung (kommunale, kirchliche oder freie Träger).

 

Der Träger zahlt den Schülerinnen und Schülern eine Vergütung in Höhe von 1.600 Euro monatlich. 

 

Nähere Informationen erhalten sie hier.

 

 

Aufstiegs-BAföG für die vollschulische Ausbildung

 

Vollzeit in der Schule und doch Geld: Das geht seit Sommer 2016.

 

Die Erzieherausbildung wurde mit in den Katalog der förderfähigen Ausbildungen aufgenommen, für die ein sogenanntes "Aufstiegs-BAföG", früher "Meister-BAföG" möglich ist.

Eine Altersgrenze besteht für die Förderung mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz nicht.

 

Als Ausländer/in sind Sie förderungsberechtigt, wenn Sie Ihren ständigen Wohnsitz im Inland haben und über bestimmte Aufenthaltstitel beziehungsweise über eine Daueraufenthaltserlaubnis verfügen bzw. Sie sich bereits 15 Monate rechtmäßig in Deutschland aufgehalten haben und erwerbstätig gewesen sind. Hierzu zählt auch die Zeit der Berufsausbildung.

 

Die Förderung mit AFBG beinhaltet Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen.

 

Hinzu tritt die Möglichkeit, ein zinsgünstiges Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über die Differenz zwischen Zuschussanteil und maximalem Förderbetrag abzuschließen.

 

Sind bestimmte Voraussetzungen gegeben, kann z.B. eine Alleinerziehende mit Kind bis zu 1003 Euro Unterhaltsförderung bekommen: 462 Euro werden als Zuschuss, 561 Euro als Darlehen ausgezahlt.

 

Alleinstehende erhalten bis zu 768 Euro - davon 333 Euro Zuschuss und 535 Euro Darlehen.

 

Wenn auch Sie wissen wollen, ob eine solche Förderung in Frage kommt, dann können Sie hier im Förderrechner des Bundesministeriums für Familie und Forschung überprüfen, was das für Sie ausmacht.  

 

                                                                        

 

 

September 2017 - neue Ausbildungskurse gestartet:

 

Zum Schuljahr 2016/17 ist unsere Fachschule um ein weiteres Element ergänzt worden. Im einjährigen Berufskolleg für Sozialpädagogik werden die Auszubildenden auf die Ausbildung zum/zur Erzieher/-in vorbereitet. So sind 16 Schülerinnen und 6 Schüler zum Schuljahr 2016/17 unter der Klassenleitung von Alexander Werwein-Bagemühl in diese Schulform gestartet. In einer abwechslungsreichen Einführungswoche haben Sie einen Einblick in die verschiedenen Themen und Fragestellungen des Ausbildungsjahres gewonnen. Nach einem zweiwöchigen Blockpraktikum in den jeweiligen Praxiseinrichtungen besuchen die Schüler/innen nun von Dienstag bis Freitag die Fachschule und erproben und reflektieren ihre gewonnenen Erkenntnisse jeweils montags in den Einrichtungen. So ist eine gute und regelmäßige Verzahnung von Theorie und Praxis möglich.

PIA I 2016 / 2017

Nach erfolgreichem Bestehen können die Schüler/innen wählen, ob sie dann in die 2-jährige Fachschule für Sozialpädagogik (vollschulische Ausbildung) oder in die praxisintegrierte Ausbildung (PiA) einsteigen. Erfreulich ist, dass die vollschulische Ausbildung seit 01.08.2016 mit dem Ausstiegs-BaföG gefördert werden kann. Informationen über die Förderfähigkeit erhalten Interessent/-innen bei den örtlichen Landratsämtern.

 

Auch die praxisintegrierte Ausbildung (PiA) ist wieder gestartet und schon im vierten Jahr reichten die Schulplätze für die Vielzahl der Interessent/-innen nicht aus. Unter der Klassenleitung von Tanja Kungel-Starzmann haben in diesem Jahr unter den 31 Auszubildenden auch 12 Mütter die Ausbildung aufgenommen. Das ist sehr erfreulich, da die Ausbildung PiA ja insbesondere für diese Zielgruppe konzipiert wurde. Die Besonderheit der praxisintegrierten Ausbildung liegt unter anderem in der wöchentlichen Kombination von Unterricht und Einsatz in einer Praxiseinrichtung. Unterricht und Praxis ergänzen sich so gegenseitig und die Einrichtungen haben eine kontinuierliche Verbindung zur Ausbildung über die 3-jährige Dauer.

 

Der große Zuspruch an Interessentinnen und Interessenten begründet auch unsere räumliche Ausweitung. Wir freuen uns sehr, dass wir zu diesem Schuljahr neu erbaute Räume am Standort Ludwigsburg beziehen konnten und damit unsere Lern- und Arbeitsbedingungen noch weiter verbessern konnten.

 

                                                                                     

 

 

 

 Januar 2016: Berufskolleg startet ab Sommer 2016

 

In Bälde wird der erste Ausbildungsjahrgang die Praxisintegrierte Erzieherausbildung in Ludwigsburg erfolgreich abschließen. Schon jetzt zeigt sich: Als staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen sind sie gefragt und werden umworben. In enger Verzahnung von Theorie und Praxis wurde ausgebildet. Die PIAs sind fester Baustein der Einrichtungsteams: Beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Übernahme.

 

Für St. Loreto Ludwigsburg  ist das eine Erfolgsgeschichte. Dreimal in Folge übertraf die Nachfrage die Kapazität des Ausbildungskurses: Ein deutliches Zeichen, dass die Schule mit hoher Qualität arbeitet.

 

So ist es an der Zeit, Weichen für einen weiteren Ausbau zu stellen: Ab Sommer 2016 soll das Berufskolleg an den Start gehen, ein Vorbereitungsjahr für alle, die zwar einen Realschulabschluss vorweisen, aber weder berufliche Vorausbildung noch familiäre Erziehungszeiten anrechnen lassen können.

So ist es möglich, dass Menschen, die beispielsweise eine Berufsausbildung wegen Elternzeit abgebrochen haben oder über eine in Deutschland nicht anerkannte Berufsausbildung verfügen, über das Berufskolleg in die Erzieherausbildung einsteigen.

 

Mit dem Start des Berufskollegs zum Schuljahresbeginn im Sommer 2016 soll eine weitere Ausbildungs-perspektive geöffnet werden: Die vollschulische Ausbildung ab Sommer 2017. Dies geschieht im Blick auf die Studierenden, die auf freie Zeiten in den Schulferien angewiesen sind, z.B. weil sie Kinder erziehen.

Die vollschulische Ausbildung umfasst zwei Jahre Schule mit verschiedenen Blockpraktika und im Anschluss ein einjähriges Berufspraktikum, das sogenannte "Anerkennungsjahr" in einer sozialpädagogischen Einrichtung.

 

                                                                                                                   

 

 

Herbst 2015: Die neue PIA I ist angekommen!

PIA I 2015 / 2016

 

Mehr Interessenten als mögliche Plätze heißt es im Herbst 2015, als bereits der dritte Jahrgang zur praxisintegrierten Erzieherausbildung startet.

 

Mit Florian Schimpf als Klassenleitung ist die Klasse gut unterwegs. In ihren Praxiseinrichtungen sind die Männer und Frauen gut angekommen: "Wir wurden gut ins Team aufgenommen", so berichtet man einhellig. Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis sorgt dafür, dass Erlerntes aus der Schule zeitnah in der Praxis erprobt werden kann - Fragestellungen, die sich im Erziehungsalltag ergeben, werden im Unterricht aufgegriffen und können so erschlossen und erörtert werden.

 

Für viele war das Gehalt notwendig, um nach der Kinderpause einen Schritt in ein neues berufliches Feld wagen zu können. Das Gehalt gibt wirtschaftliche Sicherheit und stärkt gleichzeitig das Selbstbewusstsein, nicht nur "Praktikant" zu sein, sondern von Anfang an Mitglied im Team der Fachkräfte.

 

                                                                                              

 

 

April 2015 - Renate Tafferner Bereichsleitung der Fachschule

Am 1. April 2015 habe ich die Leitung an der Fachschule St. Loreto in Ludwigsburg übernommen.

Mein Name ist Renate Tafferner. Ich habe katholische Theologie und Pädagogik in Tübingen und Nijmegen (Niederlande) studiert. Während meiner 15-jährigen Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe, überwiegend in leitender Position, habe ich mich als Systemische Familientherapeutin sowie in den Bereichen Sozialmanagement und Erwachsenenbildung weiterqualifiziert. In dieser Zeit war ich auch für die Betreuung der Studierenden an der Dualen Hochschule zuständig und habe dadurch die enge Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung schätzen gelernt.

 

Renate Tafferner

Ich freue mich deshalb sehr, nun im Bereich der praxisintergierten Ausbildung von Erzieher/innen tätig zu sein und meine vielfältigen praktischen Erfahrungen in meine Lehrtätigkeit einfließen zu lassen. Die neue Aufgabe an der Fachschule bietet für mich außerdem eine gute Möglichkeit, meine beiden Studiengänge zu verbinden.

 

Meine ressourcenorientierte Grundhaltung und das daraus resultierende Führungsverständnis stehen für mich in enger Verbindung zu meiner theologischen Ausbildung und meinem Verständnis des Evangeliums. Ich möchte die Auszubildenden dazu anregen und dabei begleiten, sich mit ihren eigenen Grundhaltungen und Werten auseinanderzusetzen und so zu einem reflektierten und verantwortungsbewussten Umgang mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien beitragen.

 

 

 

                                                                                                                                                            

 

Herbst 2014 - der zweite Ausbildungsjahrgang der PIA  in St. Loreto!

 

PIA 1 2014 2015

 

Familiäre Atmosphäre lässt schnell ankommen

Familiäre Atmosphäre wird großgeschrieben. So hat es nicht lange gedauert, bis auch der neue Ausbildungsjahrgang der PIA I in St. Loreto Wurzeln gefasst hat.

 

Zeit für Ankommen in der Praxis - Bestärkung durch Theorie

29 Studierende von 17 bis 52 Jahren haben ihre Ausbildung begonnen. Jeder arbeitet drei Tage die Woche in einer Praxiseinrichtung. Genügend Zeit, um Beziehungen zu Kindern, Eltern und KollegInnen zu knüpfen und vollwertiges Mitglied im Team der pädagogischen Kräfte in der Einrichtung zu sein.
An zwei Wochentagen und sechs Blockwochen sind die Studierenden bei uns in Loreto: Es geht um Handwerkszeug, pädagogische Grundlagen und auch das Reflektieren der erlebten Praxis.

 

Christiane Schimmel übernimmt Klassenleitung der PIA I

Klassenleitung für die PIA I hat Christiane Schimmel übernommen. Ihre Begeisterung für die Arbeit mit Kindern steckt an. Für sie sind die Studierenden keine Anfänger: Jeder hat eine Vorbildung - die einen haben pädagogische Vorerfahrungen, ein ander eine kaufmännische Ausbildung, wieder ein anderer ist über die Theologie zur Erzieherausbildung gekommen. Auch ein FSJ, ein Jahr im Bundesfreiwilligendienst oder das Berufskolleg standen für viele vor Beginn der Ausbildung. Viele sind bereits selbst Eltern. So ist die Lebenskompetenz der Studierenden ein Schatz, mit dem sie wuchern können - eine der wesentlichen Grundlagen, auch beruflich Kinder und Jugendliche auf dem Weg ins Leben zu begleiten.

 

Bereits jetzt neue Interessenten für Herbst 2015

Der gute Ruf der Schule und der Ausbildung sprechen sich herum - nicht zuletzt durch die Studierenden. Beinahem täglich klopfen Bewerber an der Schule an und erkunden sich nach Ausbildungsstellen ab Herbst 2015.

 

                                                                                                           

 

 

Januar 2014: Wir sind Loreto!

 

"Ich bin froh hier zu sein!", so eine Studierende vor wenigen Tagen. Unterrichts- und Praxistage seinen zwar anstrengend, aber man werde sowohl in der Schule als auch in der Praxisstelle von Beginn an ernst genommen.

 

Kleingruppe SchülerInnen bei der Arbeit

"In meiner Kita gehöre ich zum Team, man rechnet mit mir!" Eine schöne Rückmeldung, die zeigt, dass sich Anspruch und Realität decken: Die PiA-Studierenden sind vom ersten Tag in den pädagogischen Alltag ihrer Einrichtung eingebunden - die Schule ergänzt und schafft das Fundament, sodass die Persönlichkeit einer pädagogischen Fachkraft heranreifen kann.

 

Teamfähigkeit ist die Basis einer gelingenden Zusammenarbeit im Alltag. So ist es auch natürlich, dass auch der Unterricht in St. Loreto darauf aufbaut. Verschiedene Lehr- und Lernmethoden wechseln sich ab. Kleingruppenarbeit im Team und auch eigenes Erarbeiten von Inhalten ergänzen das Lernen im Klassenverband.

 

Luft zum Arbeiten

 

"Wir sprechen nicht nur von Klassengemeinschaft, wir leben sie auch!", so ein Studierender. Für die Mittagspause wird schon mal ein Topf mit Nudeln aufgesetzt, um etwas Ordentliches im Magen zu haben. Studierende bei der KleingruppenarbeitNatürlich gehört dann auch das Versorgen des Geschirrs oder des Mülls dazu: Lebendiges Miteinander. 
Eine gute Basis für einen langen und herausfordernden Arbeitstag in der Schule.

 

 

 

So ist es kein Wunder, dass ich die Qualität der Schule sehr schnell herumgesprochen hat: Kontinuierlich gehen Bewerbungen fürs´s Schuljahr 2014/15 ein. Persönliche Auswahlgespräche finden statt. Praxisstellen werden vermittelt. Kirchliche, städtische und andere Freie Träger bekunden ihr Interesse an einer Kooperation mit St. Loreto Ludwigsburg.

 Klasse bei der Pause

Von Fachkräftemangel kann angesichts der guten Bewerbersituation keine Rede sein: Wenn die Voraussetzungen stimmen, dann spricht der Erzieherberuf auch heute Menschen an! 

 

Gerne kommen Sie als PiA-Interessent oder auch als Träger auf uns zu!

 

 

 

 

 

                                                                                                      

 

 

September 2013: Fachschule für Sozialpädagogik St. Loreto Ludwigsburg eröffnet - 30 Studierende beginnen ihre Ausbildung

 

Am 16. September war es soweit. Die Bereichsleiterin für Ludwigsburg Dr. Silvia Rückert konnte 30 Studierende zu ihrem ersten Schultag in der neu eröffneten Fachschule für Sozialpädagogik St. Loreto begrüßen. Alle Studierenden machen eine praxisintegrierte Ausbildung, d.h. die Ausbildung findet, sowohl in einer sozialpädagogischen Einrichtung wie einem Kindergarten, einer Kindertagesstätte oder einem Familienzentrum, als auch in der Schule statt.

 Erste Klasse zum Schulstart von St. Loreoto Ludwigsburg

Diese für diesen Erzieher/innenberuf relativ neue Ausbildungsform spricht diverse Altersgruppen und Menschen in ganz verschiedensten Lebenssituationen an. So setzt sich die Klasse aus Studierenden mit den unterschiedlichsten Lebenserfahrungen zusammen. Frauen nach der Familienphase, Quereinsteiger/innen aus anderen Berufsgruppen bis hin zu Personen direkt nach der Schule ergeben eine spannende Zusammensetzung von Frauen und Männern verschiedenen Alters. Die Ausbildung erstreckt sich über drei Jahre und die enge Verzahnung von Unterricht und Praxis eröffnet neue Chancen für eine praxisnahe theoriebasierte Ausbildung.

 

 

 

 

 

                                                                                                    

 

 

 

Sommer 2013: Herzlich willkommen St. Loreto Ludwigsburg!

Blitzblanke hell renovierte Räume von St. Loreto

 

Hell und freundlich strahlen die frisch renovierten Räume im Zentrum von St. Thomas Morus in Ludwigsburg-Eglosheim: Architekt Volker Heyn, der Bauausschuss und die beteiligten Handwerker haben ganze Arbeit geleistet. Es ist ein eindrucksvolles Gesamtensemble entstanden. Schon beim Betreten der Räume wird der Geist des Hauses spürbar: Räume zum miteinander Leben - Räume zum miteinander Lernen!

 

Mit dem Beginn des neuen Schuljahres Anfang September werden die Studierenden die Räume mit Leben füllen. "Wir hatten weit mehr geeignete Bewerberinnen und Bewerber als Plätze", so Dr. Silvia Rückert, Bereichsleitung für St. Loreto Ludwigsburg. So ist es in kurzer Zeit gelungen, mit einer Vielzahl kirchlicher und kommunaler Träger Kooperationsverträge zu schließen und dabei Wert auf eine hohe Ausbildungsqualität zu legen.

 

Zufrieden zeigt sich auch der Vertreter der Kath. Kirche in Ludwigsburg, Pastoralreferent Wunram: "Anstatt über Fachkräftemangel zu jammern, legen wir Wert auf Ausbildung und sichern dabei auch künftig die hohe Qualität der Arbeit in unseren Kindertagesstätten!"

 

Am 18. Oktober um 15.00 Uhr wird die Schule im Rahmen eines kleinen Festakts offiziell eingeweiht. Gerne dürfen auch Sie mit uns feiern!

 

 

                                                                                       

 

 

 

Neueröffnung Kath. Fachschule in Ludwigsburg - Erzieherausbildung wird konkret

 

kath. Gemeindzentrum LudwigsburgNah am Menschen, enge Verzahnung von Theorie und Praxis und eine klare christliche Ausrichtung – Überschriften für das Projekt der Gründung einer neuen Kath. Fachschule in Ludwigsburg.

 

Gute Erzieher und Erzieherinnen, die das Profil unserer Kindergärten nachhaltig prägen, fallen nicht vom Himmel. Ein Grund, warum sich die Ludwigsburger Trägerschaft seit Frühjahr 2011 mit der Gründung einer eigenen Kath. Fachschule für Sozialpädagogik beschäftigt hat.

 

 

In den Räumen des Kath. Gemeindezentrums Straßenäcker 32 in Eglosheim (5 min Fußweg S-Bahn Favoritepark) wird die Fachschule ab Schuljahresbeginn 2013/14 ihren Betrieb aufnehmen.

 

Die Trägerschaft der Schule übernimmt das Institut für Soziale Berufe „St. Loreto“ aus Schwäbisch-Gmünd. Es wird von verschiedenen Gesellschaftern, insbesondere der Schwesternschaft von Untermarchtal getragen und steht für eine langjährige hohe Qualität der Erzieherausbildung.